COLTAN-FIEBER

Ein Film von Yves Ndagano und Jan-Christoph Gockel| Text: Yves Ndagano, Jan-Christoph Gockel & Ensemble | u. a. mit Patrick Joseph, Gianni La Rocca, Laurenz Leky, Ernestine M’Kajabika, Léontine M’Kajabika, Yves Ndagano & Michael Pietsch | Kamera: Christian Hennecke, TD Jack Muhindo & Eike Zuleeg | Ton: Tavis Jean-Batiste | Licht & Kamera-Assistenz: Shabani Abdalah | Schnitt: Christoph Otto | Schnitt-Assistenz: Kim Lêa Sakkal|  Puppenbau: Michael Pietsch | Produktionsleitung: Kathrin K. Liess | Set-Assistenz DR Kongo: Muhindo Nathalie | Set-Assistenz München: Claudia Kaunzner | Internationale Teams: Atifa Akbari (Lesbos), Bernard Akoi-Jackson (Ghana), Maman Iro Abdoul Aziz (Niger) , Anonnya Banik (Bangladesh), HUA Dong (China), Yves Peter Kijyana (Ruanda), Gianni La Rocca (Belgien), Tanvir Nahid Khan (Bangladesh), Chao Liu  (Berlin), Tiago Seither Afonso (Kolumbien), u.a. | Unter Verwendung des Dokumentarfilms COLTAN-FIEBER von Christian Hennecke



Ein globaler Theaterfilm: gedreht in der DR Kongo, Ruanda, Niger, in Malaysia, Hongkong, Kolumbien, auf Lesbos und in Deutschland. Der Protagonist eine Puppe aus Holz, ein Kind.

 “Die Endprodukte gehen quer durch die Welt. Sie werden an die Verkäufer geliefert und an die Verbraucher verkauft, die manchmal Nächte lang vor den Läden kampieren um sicher zu sein, als erste ein neues Modell zu bekommen. Das sind zum Beispiel Kinder, die ungeduldig auf Produkte warten, die von anderen Kindern hergestellt wurden.” Coltan-Fieber

Coltan-Fieber folgt der Spur des gleichnamigen Theaterabends. In der theatralen, filmischen Bearbeitungwerden die Theaterszenen an ihren Originalschauplätzen in der DR Kongo gespielt. Im Zentrum des Theaterfilms steht die Geschichte des kongolesischen Künstlers Yves Ndagano, einem ehemaligen Kindersoldaten und Minenarbeiter einer Coltan-Mine im Osten der DR Kongo, dessen Vision es ist, durch Kunst die Lebensrealität in seiner Heimat zum Positiven zu verändern.

Im Stück heißt es “Le voyage continue” – Coltan-Fieber wird fortwährend weitergeschrieben. Derzeit befindet sich der Dokumentarfilm zum Projekt in der Postproduktion, der im Januar 2022 fertiggestellt werden soll.

Mit deutschen und englischen Untertiteln.

Termine:

12. November 2021 | Festival der Dinge | Schaubude Berlin | Tickets
13. November 2021 | Festival der Dinge | Schaubude Berlin | Tickets

Eine Koproduktion von peaches&rooster, africologneFESTIVAL, R.P.D.FI, Theater im Bauturm Köln und Schauspielhaus Graz.

Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, das Auswärtige Amt Deutschland, den Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz / Ruanda e.V., Shift Phone & das Schauspielhaus Graz